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Am Anfang des Vereins der Freunde der Nationalgalerie standen
Leidenschaft für die bildende Kunst, Lust am Wagnis und der
Enthusiasmus, den Dieter Honisch und Peter Raue vor
über 30 Jahren in den Gründungsmitgliedern ausgelöst haben.
Am Anfang des Vereins der Freunde der Nationalgalerie standen <br />
						Leidenschaft für die bildende Kunst, Lust am Wagnis und der <br />
						Enthusiasmus, den Dieter Honisch und Peter Raue vor <br />
						über 30 Jahren in den Gründungsmitgliedern ausgelöst haben.

Peter Raue übergibt Dieter Honisch Calders "Dancing Stars", 1978 | In der Mitte: Walter Scheel

Hat bereits die Aufgabe, die Neue Nationalgalerie nachhaltig zu fördern und an ihrem weiteren Aufbau mitzuwirken die ganzen Kräfte des Vereins gefordert, so wurde das Feld durch Wiedergewinnen der Alten Nationalgalerie und Eröffnung des Hamburger Bahnhofs deutlich erweitert. Eine Herausforderung, die der Verein mit Freude angenommen hat.

Der Zuwachs an Vergangenheit (19. Jahrhundert in der Alten Nationalgalerie) und Zukunft (das Museum des 21. Jahrhunderts im Hamburger Bahnhof) hat eine über viele Jahre geführte Diskussion verschärft: Soll das Schwergewicht der Tätigkeit (und der Ausgaben) des Vereins im 19. Jahrhundert, bei der klassischen Moderne oder bei der "contemporary art" liegen? Das besondere des Vereins ist, dass er sich immer wieder zu allen drei Jahrhunderten bekannt hat und bekennt. Heute umfasst die Nationalgalerie mit dem Museum Berggruen, der Sammlung Scharf-Gerstenberg und der Friedrichswerderschen Kirche insgesamt sechs Häuser, die die Kunst von über zwei Jahrhunderten aufs Schönste vorstellen.

 

Eines mag noch einmal klargestellt sein: Nicht der Verein bestimmt, ob Klassisches oder Zeitgenössisches, ob Etabliertes oder einen Anfang Wagendes einzieht in die sechs Häuser der Nationalgalerie. Es ist die Entscheidung der künstlerisch Verantwortlichen, es ist der Wunsch des Direktors, der unser Tun bestimmt. Denn das ist ungebrochenes Prinzip, das "Grundgesetz", unter dem der Verein angetreten ist und bis heute handelt: Nichts darf vom Verein ausgestellt, erworben,  realisiert werden, was nicht dem Wunsche des Direktors entspricht.

Bedeutende Erwerbungen für alle Häuser, über 70 große und kleine Ausstellungen, der vom Verein getragene Preis der Nationalgalerie für junge Kunst, die Tochtergesellschaften und die Stiftung zum Erwerb zeitgenössischer Kunst - alles getragen von mittlerweile über 1.500 Mitgliedern, Mäzenen und engagierten (zum Teil auch spendenden) Vorstands- und Kuratoriumsmitgliedern. Über 30 Jahre leitet die Leidenschaft für die Kunst die Tätigkeit des Vereins und so wird es auch in Zukunft bleiben.