• Home
  • News
  • Über uns
  • Nationalgalerie
    • Neue Nationalgalerie
    • Alte Nationalgalerie
    • Hamburger Bahnhof
    • Museum Berggruen
    • Sammlung
						Scharf Gerstenberg
    • Friedrichswerdersche
					Kirche
    • Organigramm
  • Projekte
  • Vereinsleben
  • Mitglied werden
  • Firmenmitglied werden
  • Tochtergesellschaften
  • Presse
  • Newsletter
  • Shop
Foto: David von Becker

Museum BerggruenMuseum Berggruen

Große Werkgruppen von Picasso, Klee, Giacometti und
Matisse bilden die Schwerpunkte einer der schönsten und
meistbesuchten Sammlungen zur klassischen Moderne.
Große Werkgruppen von Picasso, Klee, Giacometti und <br />
						Matisse bilden die Schwerpunkte einer der schönsten und <br />
						meistbesuchten Sammlungen zur klassischen Moderne.

Das Museum Berggruen zeigt eine der schönsten und am meisten besuchten Sammlungen zur klassischen Moderne. 1996 unter dem Titel „Picasso und seine Zeit“ eröffnet, hat es seinen Sitz gegenüber dem Schloss Charlottenburg.

Der intime Charakter des von Friedrich August Stüler Mitte des 19. Jahrhunderts errichteten klassizistischen Gebäudes macht den Besuch des Museums zu einem außergewöhnlichen ästhetischen Vergnügen. Umfangreiche Werkkomplexe der Künstler Pablo Picasso, Paul Klee, Alberto Giacometti und Henri Matisse bilden die Schwerpunkte der Sammlung. Ergänzt werden sie durch Bilder und Skulpturen von Georges Braque und Henri Laurens sowie einige afrikanische Skulpturen. Die einzigartige Kollektion ist dem in Berlin geborenen Kunsthändler und Sammler Heinz Berggruen (1914–2007) zu verdanken.

Seine Sammlung kam zunächst als Leihgabe von Paris nach Berlin, konnte jedoch im Dezember 2000 zu einem mäzenatischen Kaufpreis für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erworben werden. Zu den 167 Werken der für die Nationalgalerie erworbenen Sammlung kommen nach der Fertigstellung des Erweiterungsbaus im März 2013 zahlreiche Werke hinzu, die die Familie Berggruen nach dem Tod von Heinz Berggruen als Leihgabe zur Verfügung stellte.

Museum Berggruen mit Erweiterungsbau | Foto: hc-krass.de

Mit der nach dem Tod von Heinz Berggruen 2007 beschlossenen und vom  Architekturbüro Kuehn Malvezzi durchgeführten Erweiterung verfügt das Museum nach der Wiedereröffnung am 15. März 2013 nunmehr über eine Ausstellungsfläche von 1.250 qm. Der Stülerbau ist durch einen gläsernen Übergang mit dem ehemaligen Kommandantenhaus am Spandauer Damm 17 verbunden. Außerdem entstand ein zur Hofseite neu angelegter Garten, der zu den Öffnungszeiten des Museums öffentlich zugänglich ist.


Durch den zusätzlichen Bau erhält das Museum weitere Ausstellungsräume. Geblieben ist die intime Atmosphäre, die das Museum seit jeher charakterisiert. Die beiden größten Werkkomplexe der Sammlung – die Werke von Pablo Picasso und von Paul Klee – erhalten ebenbürtige Ausstellungsräume; im Eingangsbereich entstanden Räume für Wechselpräsentationen.